

Mindestaufenthalte, Wochenrabatte und nicht erstattbare Raten: So funktioniert die richtige Einstellung deiner Ratenkategorien, wenn du Booking.com mit kamuh verbunden hast.
Wenn du deine Unterkunft über Booking.com vermietest und kamuh als Channel Manager nutzt, wird die Verwaltung deiner Preise, Verfügbarkeiten und Buchungsregeln deutlich einfacher.
Allerdings gibt es bei den Ratenkategorien von Booking.com einige wichtige Besonderheiten, die du kennen solltest. Vor allem bei Mindestaufenthalten, Wochenrabatten und nicht erstattbaren Raten können falsche Einstellungen dazu führen, dass Gäste deine Unterkunft für weniger Nächte buchen können als ursprünglich geplant.
Wir zeigen dir, worauf du achten musst.
Sobald du deine Unterkunft über die Schnittstelle mit kamuh verbunden hast, übernimmt kamuh die zentrale Steuerung deines Booking.com Kalenders.
Das bedeutet:
Du musst diese Einstellungen also nicht mehr doppelt pflegen.
Wichtig: Die Mindestaufenthaltsregeln deiner Standardrate verwaltest du nach der Anbindung direkt in kamuh und nicht mehr wie bisher über den Booking.com Kalender.
Ja! Auch mit einer aktiven kamuh Anbindung kannst du weiterhin bestimmte zusätzliche Ratenkategorien direkt auf Booking.com anlegen.
Allerdings gibt es Einschränkungen: Da kamuh deine Standardrate einschließlich der Restriktionen übermittelt, müssen zusätzliche Ratenkategorien auf Booking.com richtig konfiguriert werden.
Ein typisches Beispiel ist eine Wochenrate mit einem Rabatt für längere Aufenthalte.
Du möchtest Gästen einen günstigeren Preis anbieten, wenn sie mindestens sieben Nächte bei dir buchen?
So gehst du vor:
Schritt 1: Booking.com Extranet öffnen
Melde dich in deinem Booking.com Extranet an und navigiere zu:
Preise & Verfügbarkeiten → Ratenkategorien
Schritt 2: Neue Ratenkategorie erstellen
Lege eine neue Ratenkategorie an, beispielsweise mit dem Namen „Wochenrate“.
Schritt 3: Mindestaufenthalt festlegen
Trage einen fixen Mindestaufenthalt von 7 Nächten ein.
Schritt 4: Preis von der Standardrate ableiten
Wähle die Einstellung, dass sich der Preis deiner Wochenrate automatisch von deiner Standardrate ableitet.
Hinterlege anschließend einen Rabatt von beispielsweise 10 %.
Schritt 5: Einstellungen speichern
Speichere deine neue Ratenkategorie und kontrolliere anschließend, ob der Mindestaufenthalt und die Preisableitung korrekt übernommen wurden.
Einstellung bei der Standardrate, die über kamuh reingespielt wird beträgt zB 100,-
Einstellung bei der Wochenrate, mit dem Preis gezogen aus der Standardrate und einem Rabatt über z.B. 10% ab einem Mindestaufenthalt (fix festgelet in der Ratenkategorie) von 7 Nächte.
Damit erhält dein Gast bei einer Buchung von sieben Nächten einen günstigeren Übernachtungspreis, wenn er die Wochenrate bucht.
Beachte: Der fixe Mindestaufenthalt der Wochenrate gilt unabhängig davon, ob du in kamuh für deine Standardrate in bestimmten Zeiträumen kürzere Aufenthalte zulässt. Prüfe außerdem, dass eine zusätzliche Ratenkategorie keine unerwünscht kürzeren Aufenthalte ermöglicht.
Ein besonders wichtiger Punkt betrifft nicht erstattbare Raten auf Booking.com.
Viele Vermieter bieten Gästen einen günstigeren Preis an, wenn diese im Gegenzug auf eine kostenlose Stornierung verzichten.
Diese sogenannte Non-refundable Rate kann auch bei einer bestehenden kamuh Anbindung als zusätzliche Ratenkategorie angeboten werden.
Hier ist allerdings Vorsicht geboten!
Angenommen, du hast in kamuh für die Hauptsaison einen Mindestaufenthalt von sieben Nächten hinterlegt.
Deine Standardrate wird entsprechend mit sieben Nächten Mindestaufenthalt an Booking.com übermittelt.
Zusätzlich hast du auf Booking.com eine nicht erstattbare Ratenkategorie angelegt.
Wenn diese zusätzliche Rate einen Mindestaufenthalt von nur drei Nächten erlaubt, kann es passieren, dass Gäste deine Unterkunft über diese Rate bereits für drei Nächte buchen können.
Und das, obwohl du eigentlich ausschließlich Wochenbuchungen anbieten möchtest!
Wenn du in der Hauptsaison ausschließlich Buchungen ab sieben Nächten zulassen möchtest, kontrolliere unbedingt auch deine zusätzlichen Ratenkategorien.
Trage bei deiner Non-refundable Rate ebenfalls einen Mindestaufenthalt von sieben Nächten ein.
Dasselbe gilt für alle weiteren Ratenkategorien, die du auf Booking.com angelegt hast.
So verhinderst du, dass unterschiedliche Mindestaufenthaltsregeln zu unerwünschten Kurzbuchungen führen.
kamuh übernimmt die Steuerung deiner angebundenen Standardrate und übermittelt die entsprechenden Preise und Restriktionen an Booking.com.
Zusätzliche, direkt auf Booking.com angelegte Ratenkategorien können jedoch eigene Einstellungen haben.
Das bedeutet: Ein Mindestaufenthalt von sieben Nächten in kamuh garantiert nicht automatisch, dass jede zusätzliche Ratenkategorie auf Booking.com dieselbe Beschränkung einhält.
Achte deshalb besonders auf:
Kontrolliere nach jeder Änderung, ob die gewünschten Buchungsbedingungen tatsächlich für alle angebotenen Raten gelten.
✅ kamuh steuert deine Standardrate: Preise, Verfügbarkeiten und unterstützte Restriktionen werden automatisch an Booking.com übermittelt.
✅ Mindestaufenthalte zentral verwalten: Die Mindestaufenthalte deiner Standardrate stellst du direkt in kamuh ein.
✅ Wochenraten bleiben möglich: Du kannst beispielsweise eine zusätzliche Rate mit fix sieben Nächten Mindestaufenthalt und 10 % Rabatt auf die Standardrate anlegen.
✅ Non-refundable Raten prüfen: Stelle sicher, dass auch diese Raten die gewünschten Mindestaufenthalte einhalten.
✅ Jede Ratenkategorie zählt: Zusätzliche Raten können eigene Buchungsbedingungen haben. Prüfe deshalb immer alle aktiven Ratenkategorien.
Du möchtest in der Hauptsaison nur Wochenbuchungen zulassen? Dann kontrolliere nicht nur deine Einstellungen in kamuh, sondern auch jede zusätzliche Ratenkategorie auf Booking.com.
Damit vermeidest du ungewollte Kurzaufenthalte und behältst die volle Kontrolle über deine Vermietung.
Weniger Verwaltungsaufwand. Mehr Zeit für deine Gäste.

Ein Channel Manager ist ein digitales Tool, das deine Ferienunterkunft mit verschiedenen Buchungsportalen vernetzt. Sobald eine Buchung eingeht, wird der Kalender auf allen Plattformen automatisch aktualisiert. Das bedeutet: keine Doppelbuchungen, keine manuelle Pflege mehr, kein Stress.Mit einem Channel Manager wie kamuh behältst du jederzeit den Überblick – ganz bequem über ein zentrales Dashboard.
Mit kamuh verwaltest du alle Buchungen und Verfügbarkeiten über einen einzigen Kalender – übersichtlich, intuitiv und immer aktuell.
Vergiss das manuelle Blockieren oder Freigeben von Daten. Der Channel Manager erledigt das automatisch – in Echtzeit.
Du bist auf mehreren Plattformen gleichzeitig präsent und kannst deine Unterkunft optimal auslasten – ohne zusätzlichen Aufwand.
Von der Buchungsbestätigung bis zur Gästekommunikation: Viele Aufgaben lassen sich automatisieren – so bleibt dir mehr Zeit für das, was wirklich zählt. Mit einem Channel Manager wie behältst du jederzeit den Überblick – ganz bequem über ein zentrales Dashboard.
Stell sicher, dass dein Channel Manager alle relevanten Buchungsportale unterstützt – kamuh ist bereits mit den wichtigsten Anbietern vernetzt.
Ein klar strukturiertes Dashboard hilft dir, sofort loszulegen – ohne technische Hürden. kamuh ist speziell für kleine Gastgeberinnen und Gastgeberentwickelt worden.
Achte darauf, dass immer jemand erreichbar ist und dir helfen kann. Wir bei kamuh sind persönlich für dich da – per Chat, E-Mail oder Telefon. Ohne lange Wartezeiten.
Unsere Lösungen sind transparent, bezahlbar und auf deine Bedürfnisse abgestimmt.
Wer auf der Suche nach einer digitalen Lösung für die Verwaltung seiner Ferienunterkünfte ist, stößt schnell auf verschiedene Anbieter. Worin unterscheiden sich die meisten Verwaltungssysteme zu kamuh genau? Wir werfen einen Blick auf die wichtigsten Unterschiede.
kamuh ist als vollwertige Smartphone-App verfügbar – ideal für Privatvermieter:innen mit ein bis zehn Objekten. Alle Funktionen von Buchungen über Nachrichten bis Kalenderverwaltung sind mobil abrufbar und einstellbar, ohne an einen Desktop gebunden zu sein. Dadurch ist mehr Flexibilität gegeben. Viele andere Softwareanbieter hingegen ist eine webbasierte Lösung, optimiert für Desktop-Nutzung. Zwar bietet es über mobilfreundliche Seiten begrenzte Nutzung, eine echte App gibt es aber nicht.
Fazit: Wer viel unterwegs ist oder spontan reagieren möchte, bekommt bei kamuh optimale mobile Unterstützung.
kamuh stellt smarte Standardvorlagen zur Verfügung – für Nachrichten wie Vorab-Mails, Buchungsbestätigungen & Co. Viele andere Anbieter bieten kompliziert einstellbare Vorlagen, die man jede einzeln einstellen und betreuen muss.Fazit: Für schnelle und unkomplizierte Handhabung ist hier kamuh im Vorteil.
Bei anderenSoftwareanbietern ist es notwendig im Vorhinein Saisonzeitenfestzulegen. Erst dann ist die Hinterlegung von Preisen und Restriktionen möglich. Bei kamuh funktioniert das ohne vorheriger Saisonstruktur. Man kann direkt einen Zeitraum verwalten, wie etwa den Preis pro Nacht, An- & Abreisetage, die Mindest- und Maximalaufenthaltsdauer und noch vieles mehr –unkompliziert und schnell.Fazit: Für einfache, kurzfristige Preisgestaltung ist kamuh deutlich agiler.
kamuh setzt auf eine besonders einfache und zentrale Echtzeit-Synchronisation. Sobald eine Änderung vorgenommen wird – sei es ein neuer Preis, eine Verfügbarkeitsanpassung oder ein geänderter Mindestaufenthalt– wird diese Information sofort an alle angebundenen Buchungsplattformen wie Airbnb, Booking.com oder Feratel übermittelt. Das Besondere: Man muss keine Plattform einzeln aktualisieren – kamuh bündelt alles in einem Schritt. Das spart nicht nur Zeit, sondern reduziert auch das Risiko von Doppelbuchungen oder veralteten Preisen.Das bieten andere Softwareanbieter sehr selten.
kamuh ist ideal für Gastgeber:innen, die ihre Unterkunft mobil und flexibel verwalten möchten – ganz einfach per App. Andere Anbieter bietet dafür mehr Anpassungsmöglichkeiten bei E-Mail-Vorlagen - jedoch komplizierter. Bei kamuh lassen sich Preise direkt und unkompliziert einstellen, ohne Saisonzeiten definieren zu müssen. Und dank zentraler Echtzeit-Synchronisation landen alle Änderungen sofort auf den Buchungsplattformen – schnell und zuverlässig.

= Mieteinnahmen - Reinigungskosten, Frühstückskosten, Personalkosten etc. (=variable Kosten)
Einfache Tools für die Wettbewerbs-Analyse:
Implementiere eine dynamische Preisgestaltung, die auf Echtzeitdaten basiert, um sich schnell ändernden Marktbedingungen anzupassen.
Berücksichtige Faktoren wie Last-Minute-Buchungen, Aufenthaltsdauer und spezielle Angebote, um die Auslastung zu maximieren und Leerstände zu minimieren. Weitere Faktoren: Sei flexibel, um auf Gästebewertungen, saisonale Veränderungen und externe Einflüsse zu reagieren.
Bei Online-Plattformen den Algorithmus ausnutzen und bewusst Preise raufsetzen und rabattieren (fiktiver Rabatt).
Dynamische Preisgestaltung bedeutet, dass sich der Unterkunftspreis automatisch an Angebot und Nachfrage anpasst, damit du zu jeder Zeit den optimalen Preis erzielst.
WARUM MACHT DAS SINN?Mehr Einnahmen durch optimale PreiseWeniger Leerstände in NebenzeitenWettbewerbsvorteil gegenüber fixen PreisenAutomatische Reaktion auf Nachfrage & Events
WAS BEEINFLUSST DEN PREIS?Saison (Hochsaison, Nebensaison, Ferien)Nachfrage (Events, Ferienzeiten, Wochenenden)Auslastung in der RegionKurzfristige BuchungslückenMindestaufenthalt & AufenthaltslängeWetter / Schneelage (Winter)
WELCHE TOOLS GIBT ES?- Rateboard (österreichische Lösung)- Pricelabs- Smartness uvm.
PRAXISBEISPIELBasispreis festlegen (z. B. 120 €)Tool passt Preise an:+30 % bei hoher Nachfrage–20 % bei Lückenfüllungen+15 % an FeiertagenDu bestimmst Min- und Max-Grenzen → alles bleibt unter Kontrolle
Betone Zusatzleistungen wie kostenloses Wlan oder flexible Stornierungen, um deine Angebote attraktiver zu machen. Hebe besondere Merkmale deiner Unterkunft hervor, um den Mehrwert für Gäste deutlich zu machen. Stelle den Gesamtpreis transparent dar, damit Gäste den Service als fair und lohnenswert empfinden.

Wenn du als Gastgeber:in überlegst, auf welchen Plattformen du deine Unterkunft anbietest, lohnt es sich, die wichtigsten Unterschiede zwischen andere Plattformen und Airbnb kennen.
Einer der zentralen Unterschiede liegt in der Abrechnung.Airbnb: Hier erfolgt die Auszahlung automatisch an den Gastgeber. Die Gebühren sind dabei klar geregelt: Entweder zahlt der Gast die Servicegebühr zusätzlich oder sie wird vom Gastgeber getragen – je nach Einstellung. Wichtig ist: Du erhältst dein Geld kurz nach dem Check-in des Gastes.Andere Plattformen: Hier läuft es meist etwas anders. Die Auszahlung erfolgt in der Regel erst nach dem Aufenthalt des Gastes. Das bedeutet für Gastgeber:innen oft längere Wartezeiten auf ihr Geld.Fazit: Airbnb ist schneller bei der Auszahlung und transparenter bei den Gebühren.
Auch bei der Gestaltung deines Inserats gibt es große Unterschiede.Airbnb: Hier kannst du dein Inserat komplett individuell gestalten. Du hast viel Freiheit bei der Beschreibung, den Besonderheiten und der Darstellung deines Objekts.Andere Plattformen: Die Beschreibung und viele Angaben zur Unterkunft sind vorgegeben und relativ unflexibel. Änderungen oder individuelle Texte sind manchmal schwer umsetzbar.Fazit: Auf Airbnb hast du deutlich mehr kreative Kontrolle über die Präsentation deiner Unterkunft.
Ein besonders wichtiger Unterschied betrifft das Feedback-System.
Airbnb: Hier bewerten Gastgeber und Gast sich gegenseitig. Erst wenn beide Bewertungen abgegeben wurden (oder eine Frist abgelaufen ist), werden die Bewertungen veröffentlicht. Dadurch entsteht eine Augenhöhe zwischen Gastgeber:in und Gast, was oft zu faireren und respektvolleren Bewertungen führt.Andere Plattformen: Auf vielen Buchungsplattformen können nur Gäste die Gastgeber bewerten, nicht umgekehrt. Das führt oft dazu, dass Gastgeber:innen bei negativen Erfahrungen wenig Einfluss haben und sich die Machtverhältnisse unausgewogen anfühlen.Fazit: Das Bewertungssystem von Airbnb ist menschlicher, ehrlicher und sorgt für mehr Respekt auf beiden Seiten.
Airbnb überzeugt durch schnellere Auszahlungen, individuelle Gestaltungsmöglichkeiten für Inserate und ein faires, gegenseitiges Bewertungssystem. Wer als Gastgeber:in persönlich und flexibel vermieten möchte, findet hier oft die besseren Rahmenbedingungen als bei anderen Buchungsplattformen.

Ein erfolgreiches Airbnb-Inserat beginnt mit den Basics – und genau da schleichen sich oft kleine Fehler mit großer Wirkung ein. Wenn du dein Inserat optimierst, kannst du mehr Buchungen erzielen, gezieltere Gäste ansprechen und weniger Rückfragen beantworten. Hier sind drei simple, aber effektive Tipps, die sofort Wirkung zeigen können.
Das Titelbild ist der erste Eindruck - und wie im echten Leben zählt der bekanntlich besonders. Gäste scrollen durch viele Inserate, bevor sie eines anklicken. Das Titelbild entscheidet also oft, ob dein Angebot überhaupt geöffnet wird.💡Tipp: Zeig im Titelbild den Raum, der am meisten Eindruck macht: Das gemütliche Schlafzimmer mit Blick ins Grüne? Der stylische Wohnbereich mit Designsofa? Oder die Sonnenterrasse mit Alpenpanorama? Achte auf gute Lichtverhältnisse, ein aufgeräumtes Setting und einladende Atmosphäre.
Viele Gastgeber:innen wissen es nicht: Die Ortstaxe kann über Airbnb eingehoben werden. Das spart dir Aufwand und vermeidet Missverständnisse bei der Anreise.📌 Wenn du in einer Region vermietest, in der die Ortstaxe verpflichtend ist (z. B. in vielen Ferienregionen in Österreich), kannst du sie bei Airbnb unter „Steuern und Gebühren“ hinzufügen. Airbnb zieht den Betrag dann automatisch ein und überweist ihn an dich. Damit hast du alles sauber dokumentiert – und musst deinen Gästen bei der Abreise keine Extrabeträge erklären.
Der Titel deines Inserats ist neben dem Bild das Erste, was potenzielle Gäste sehen – und oft das, was sie neugierig macht oder weiterklicken lässt. Statt „Ferienwohnung in Salzburg“ besser: „2-Zimmer-Wohnung mit Whirlpool & Bergblick - ruhig & zentral". So wissen Gäste sofort, was sie erwartet – und ob das Inserat zu ihren Wünschen passt. Überleg dir: Was macht dein Zuhause besonders? Sauna, Kamin, Balkon mit Morgensonne, stylishe Einrichtung? Diese Features sollten unbedingt im Titel stehen.
Kleine Details machen den Unterschied. Mit dem richtigen Titelbild, einem durchdachten Titel und der praktischen Abrechnung der Ortstaxe über Airbnb holst du mehr aus deinem Inserat heraus – und sprichst genau die Gäste an, die zu deiner Unterkunft passen.

So funktioniert's:
- Öffne einen Browser und gib web.kamuh.appin die URL-Zeile ein- Rechts neben der URL siehst du einen Pfeil der nach unten zeigt.- Den Pfeil anklicken und auf den Homebildschirm oder Desktop hinzufügen -> FERTIG

Booking.com hat ein kleines, aber sehr hilfreiches Update ausgerollt: Ab sofort können Gastgeber:innen externe Links wie z. B. zur eigenen Website zu deiner digitalen Gästemappe oder einem Pre-Check-in-Formular direkt im Extranet hinterlegen – und diese werden in Gästemails korrekt dargestellt.Bislang wurden Links außerhalb der Booking.com-Umgebung häufig blockiert oder fehlerhaft angezeigt. Jetzt ist klar: Der Booking.com-Algorithmus lässt diese Verlinkungen zu – sofern sie korrekt eingetragen sind.
- Einloggen ins Booking.com Extranet- Menüpunkt „Unterkunft“ aufrufen- Weiter zu „Kommunikationspräferenz“
- Dann „Sicherheitseinstellungen“ auswählenHier findest du den Bereich, in dem du externe Links speichern kannstOb es sich um den Link zur Gästemappe, zum digitalen Pre-Check-in oder zur eigenen Website handelt.Die Links werden künftig korrekt in den Booking-Nachrichten angezeigt.
Wer Kamuh nutzt, kann jetzt den automatisch generierten Pre-Check-in-Link direkt bei Booking.com hinterlegen – und so die Gäste digital und nahtlos abholen.

Solltest du eine Mail von booking.com erhalten mit der Aufforderung das Compliance Center up zu daten, dann erledige das unbedingt. Denn das Compliance Center regelt alle örtlichen Regelungen. Sollte es nicht auf dem neuesten Stand gebracht werden, kann im schlimmsten Fall deine Unterkunft auf booking.com geschlossen werden.

Du hast dir schon immer gewünscht, dass du mehr Direktbuchungen erhältst? Mit einer Buchungsstrecke haben deine Gäste nicht nur die Möglichkeit, direkt über deine Website eine Buchung vorzunehmen, sondern du erhältst dadurch auch mehr Direktbuchungen und machst dich unabhängiger von großen Buchungsplattformen.
Du kannst mit unserem Buchungskalender nicht nur Angebote senden, deine Buchungen eintragen oder deinen Kalender mit anderen Plattformen verbinden, um Doppelbuchungen zu vermeiden.Mit kamuh hast du die Möglichkeit, unter Anbindungen deine Buchungsstrecke individuell, selbstständig und einfach einzustellen und dann die Buchungsstrecke auf deine Website zu integrieren.In kamuh kannst du deine eigene Buchungsstrecke komplett durchtesten und bevor du sie auf deiner Website integrierst, ansehen.


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Wie entsteht aus einer eigenen Herausforderung ein Startup?
Im Interview mit Lady Business spricht Simone Jutte über ihren Weg von der Tourismusbranche zur Gründerin von kamuh.Sie erzählt, wie die Idee zur Plattform entstand, welche Hürden sie auf ihrem Weg meistern musste und warum sie davon überzeugt ist, dass Digitalisierung auch für kleine Privatvermieter:innen einfach und zugänglich sein sollte.
Dabei gibt sie persönliche Einblicke in ihr Unternehmerinnenleben und ihre Vision für die Zukunft der Ferienvermietung.Aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung im Tourismus entwickelte sie kamuh als intuitive Lösung für Gastgeber:innen, die mehr Zeit für ihre Gäste und weniger Verwaltungsaufwand möchten.
Mehr dazu:Interview mit Simone Jutte bei Lady Business